
WASSER


Das "Vöslauer" ist das in Österreich marktführende Mineralwasser. Die mit 36° C austretende Quelle liegt in 600 m Tiefe und ist eine sogenannte Akratotherme, welche Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Sulfat- Wasser in reinster trinkbaren Form liefert. Das Wasser wird in Flaschen als Mineralwasser verkauft, in den beiden großen Becken des Vöslauer Thermalbades als Wohlfühl-Bad angeboten und im Kurzentrum als Heilwasser therapeutisch genutzt. Das Wasser wurde mit Erfolg unter medizinischer Kontrolle zur Linderung oder sogar Heilung bei Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems und bei Nervenleiden angewendet. Weitere Informationen zum "Vöslauer" Mineralwasser auf der Webseite der Vöslauer Mineralwasser AG.
Sehenswert ist das Thermalbad im Zentrum von Bad Vöslau auf einer Fläche von 45 000 m². Beeindruckend der Eingangsbereich mit den ausladenden Kolonnaden. Innen eine besonders schöne parkähnliche Gestaltung in drei Ebenen. Wobei das oberste Plateau, ehemals Marienpark, wie die beruhigende Impression einer Waldwiese wirkt. Das Bad könnte ebenso als Park mit zwei großen Schwimmbecken bezeichnet werden und ist unter den Freibädern ganz sicher die schönste Einrichtung in Österreich. Weitere Informationen auf der offiziellen Webseite des Thermalbades Vöslau.
Sehenswert ist das Thermalbad im Zentrum von Bad Vöslau auf einer Fläche von 45 000 m². Beeindruckend der Eingangsbereich mit den ausladenden Kolonnaden. Innen eine besonders schöne parkähnliche Gestaltung in drei Ebenen. Wobei das oberste Plateau, ehemals Marienpark, wie die beruhigende Impression einer Waldwiese wirkt. Das Bad könnte ebenso als Park mit zwei großen Schwimmbecken bezeichnet werden und ist unter den Freibädern ganz sicher die schönste Einrichtung in Österreich. Weitere Informationen auf der offiziellen Webseite des Thermalbades Vöslau.
In Bad Vöslau hat auch das Trinkwasser höchste Qualität und interessant ist die Entstehung der Trinkwasserversorgung. Die von Bad Vöslau vor dem Ersten Weltkrieg ausgehende Initiative zur Errichtung einer Wasserleitung konnte erst im Jahr 1928 mit dem Kauf der notwendigen Quellen begonnen und 1932 abgeschlossen werden. Die schwierige Finanzierung und Behördenbewilligung war eigentlich nur möglich, weil sich dei Bürgermeister von Atzgersdorf sowie Liesing, heute Wien 23, dafür stark einsetzten. Zur Errichtung wurde 1929 der "Wasserleitungsverband" der Triestingtal- und Südbahngemeinden gegründet, welcher heute noch den Betrieb sicherstellt.
Version 5.0 2010 - © Johann Ployer 2009